KLAUS GRAF/MAGNUS MEHL QUINTETT

Bei diesem Projekt stehen die beiden Altsaxophonisten Klaus Graf und Magnus Mehl das erste Mal gemeinsam als Bandleader auf der Bühne.
Vor rund zwölf Jahren, als Mehl zum Zivildienst und wegen Jazzsaxophonstunden nach Stuttgart übersiedelt, lernen sie sich kennen und schätzen. In seiner Funktion als Professor für Jazzsaxophon in Nürnberg begleitet Klaus Graf später auch die ersten, sehr wichtigen Schritte des Studenten Magnus Mehl. Jetzt, Jahre später, präsentieren sie ein gemeinsames Konzertprogramm, welches je zur Hälfte aus Kompositionen der beiden Musiker besteht. Explosive, energiegeladene Uptempo Stücke wechseln mit gefühlvollen Balladen und mitreißenden Groovenummern.
„Two Generations of Altosaxophone“ ist spannungsgeladener moderner Jazz vom Feinsten.

Der Jazzpreisträger der Landes Baden Württemberg Klaus Graf, gilt als „einer der besten Altsaxophonisten der deutschen Jazzszene.“ „Ein Meister eindrucksvoller Balladen und innovativen Improvisationen auf allerhöchstem Niveau“ (Stuttgarter Nachrichten).
Neben seiner Tätigkeit als Leadaltist in der SWR Big Band leitet er ein Jazzquartett unter eigenem Namen und spielte u.a. mit Musikgrößen wie , Bill Holman, Bob Mintzer, Sammy Nestico, Phil Woods, Michael Brecker, Chaka Khan, und Phil Collins.

Magnus Mehl hat sich über die Jahre einen exzellenten Ruf als Solist und Bandleader erarbeitet. 2015 wurde er ebenfalls mit dem Jazzpreis des Landes Baden Württemberg ausgezeichnet. Seine Band gewann den renommierten Int. Getxo Jazzcontest, den Int. Jimmy Woode Jazzaward und war erfolgreich beim Int. Hoeilaart Jazzcontest. Die Jazzzeitung bescheinigt ihm „Energie, Dynamik,
reiche Improvisationsgabe und beeindruckender Virtuosität.“ Mehl „hat einen angenehm samtenen Ton und improvisiert mit atemberaubender Rasanz“ (Südkurier).


Besetzung der Band:

Klaus Graf: as
Magnus Mehl: as
Martin Schrack, Frank Eberle:p
Dirk Kunz: b
Marcel Gustke, Ferenc Mehl: dr

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Line up
Klaus Graf: as
Magnus Mehl: as
Martin Schrack, Frank Eberle:p
Dirk Kunz: b
Marcel Gustke, Ferenc Mehl: dr